Rhetorik-Center Zumpe

Trainings für professionelle Redesituationen

 
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Rhetorik-Center / Shortcut: Kurze Wissens-Impulse aus Trainings

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Das Rhetorik-Center Zumpe hat sich dem "Berufskodex für die Weiterbildung" verpflichtet. Dieser beinhaltet die "Ethischen Richtlinien des Forum Werteorientierung in der Weiterbildung e.V.".

 
 

Jüngstes Feedback:
Per e-mail zu "Einzeltraining für Bewerbungsgespräch auf Führungsebene":
"Die Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch war sehr treffend. Dadurch war ich auf die Fragen gut eingestellt und konnte das beste Gespräch abliefern." Mehr unter Referenzen

 
 

Tipp:
Sensibilisieren Sie sich für Gesprächssituationen. Machen Sie sich bewusst, dass in jeder Redesituation höchste Aufmerksamkeit geboten sowie Nachlässigkeit tabu ist.

 

Shortcut: Kurze Wissens-Impulse aus Trainings


Shortcut vom 03.06.2016

 

Angewandte Schlagfertigkeit - ein Beispiel von einer Eröffnungsveranstaltung, bei der mehrere Personen nacheinander Reden halten:
„In Ihren Worten war schon alles enthalten.“ - „Dann nehmen Sie doch andere Worte...“

 

Shortcut vom 21.12.2015

 

Schön ist nicht, was schön ist, schön ist, was gefällt.

 

Denken Sie bitte weiter:
In vielen (oft subjektiven) Situationen ist dieser Unterschied entscheidend. Die Chilisauce, die Undercut-Frisur, das verspiegelte Display - dem Empfänger soll es gefallen. Sind Sie Anbieter, ist nicht gefragt, ob es Ihnen gefällt, sondern daß Sie Ihr Angebot hochwertig und präzise leisten.

 

Noch weiter:
Mit einer guten, empfängerorientierten Darstellung begeistern Sie. So entstehen Empfehlungen und statt eines „Nice to have“ ein „Must have“.

 

Shortcut vom 21.04.2015
Spezielle Worte für effektivere Gesprächsergebnisse
Deutlich höhere Wirkungen in Ihren Gesprächen erzielen Sie, wenn Sie nachstehende „spezielle Worte“ in Ihren Formulierungen verwenden. So erreichen Sie leichter Ihre Gesprächsziele, sei es im Dialog, in Kundengesprächen oder anderen Situationen.

 

, weil...

Eine kurze Begründung oder ein kleines Beispiel verdeutlicht den Inhalt und Nutzen. Am besten spontan und klar strukturiert.
 
BEISPIELE: Diese fangfrischen Maischollen sollten Sie sich nicht entgehen lassen, weil wir Sie nur heute anbieten. | Ein besonderer Bärlauch, weil aus geschütztem Anbau und somit frei von „Fuchsbandwurm“.
 

Bitte | Danke

Beide Worte sollten zum täglichen und regulären Sprachgebrauch gehören. Sie sind höfliche und angenehme Vervollständigungen Ihrer Formulierungen. Zudem zollen sie dem Mitmenschen bzw. Gesprächspartner Respekt. Auch in verschärfteren Diskussionen haben diese Worte Platz.
 
BEISPIELE: Herr Zumpe, bitte sagen Sie mir... | Vielen Dank, Herr Zumpe!
 

Der Name

Persönlich ansprechen mit Namen erzeugt eine noch nähere und individuellere Wirkung. Sie stellen Ihren Gesprächspartner so aktiv in den Mittelpunkt.
 
BEISPIELE: Ich biete Ihnen eine Pizza mit frischem Rucola und Büffelmozzarella, Herr Zumpe. | ...und dies, Herr Zumpe, ist mein Vorschlag...
 

Stellen Sie sich vor...

… und schon entsteht bei Ihrem Gesprächspartner ein Bild im Kopf. Somit erreichen Sie ihn noch näher, denn das, was er sich vorstellt, berührt ihn. Zudem merken Sie, ob Ihr Gesprächspartner bereit ist, sich auf Sie einzulassen.
 
BEISPIEL: „Stellen Sie sich vor, Sie fahren mit diesem Cabrio und spüren den leichten Sommerwind...“
 

jetzt

Ein enormer Beschleuniger für Appelle und Aufforderungen. Sie erreichen, dass Ihr Gesprächspartner es wirklich macht und dies nicht irgendwann, sondern jetzt.
 
BEISPIELE: Ich kann es Ihnen jetzt zeigen, bitte kommen Sie mit. | Bitte klicken Sie jetzt...

Shortcut vom 21.04.2015
Worte, die Sie konsequent ausplanen:

 

Versuchen

,weil es die Ankündigung des Scheiterns ist. „Ich versuche Ihnen zu zeigen...“ ist deutlich schwächer als „Ich zeige Ihnen...“
 

Problem

,weil es die Einladung zur Diskussion ist. Das Problem wird ungewollt und oftmals unnötig vertieft. Viel wichtiger ist die Lösung.
 
VERWENDEN SIE: Diese Tatsache... | Dieser Umstand... | Diese Situation... .
Natürlich bleibt die Ausgangsthematik und diese ist zu lösen. Mit diesen Worten minimieren Sie die Dramatik, zudem liegt weniger Augenmerk bei der Schuldfrage.
 

Shortcut vom 01.04.2015
Die Zutaten für eine Premium-Rede

 

Quelle: firmazumpe.de > Download-Center > Das Prinzip Musik


 

Shortcut vom 29.12.2014
Diskutieren Sie in verschärften Situationen mit „Teilkostenrechnung“
Vor allem in meinen Seminaren „Schlagfertigkeit“ und „Kommunikation mit Kunden“ berichten Teilnehmer über eskalierende Situationen und erwarten geeignete Methoden.

 

Neben den „Tools“ ist Ihre Grundhaltung entscheidend:
Wenn Sie heftig diskutieren oder streiten, machen Sie betriebswirtschaftlich ausgedrückt stets nur eine „Teilkostenrechnung“ auf. Aus wenn Sie persönlich involviert sind, beziehen Sie sich auf die konkrete Problemstellung und bleiben bei ihr.
Dies bedeutet für Privat, sich an einen definierten Rahmen zu halten. Es ist nicht erforderlich, alles in Frage zu stellen oder umgehend an Scheidung und Trennung zu denken. Lernen Sie es, exakt bei dem Teil zu bleiben, um den es geht.
Beruflich kann es Auseinandersetzung mit Kollegen, Vorgesetzten oder Kunden geben. Bei Selbständigen zudem mit Auftraggebern. Beruflich ist Business, und Business ist professionell. Somit wenden Sie Tools Ihrer Beschwerde- und Konfliktkompetenz an.

 

Die „Vollkostenrechnung“ umfasst alles Existenzielle, also bspw. Partnerschaft, Vermögen, Kundenbeziehung, Ruf. Diese Dimension ist zu groß und nicht gewollt. Zudem entsteht schnell, daß der eigentliche Auslöser verwässert.

 

Manchmal funktioniert diese Technik der Unterteilung nicht, wenn Situationen sehr speziell sind. Dieser Fall tritt dennoch eher selten ein, viel eher ist es die Herausforderung an Sie, Redesituationen auszuhalten.
Führen Sie Reklamations- bzw. Streitgespräche mit Verstand. Das hört sich leicht an, erfordert jedoch Disziplin und Geduld. Geeignete Methoden, Übungen und Inputs erhalten Sie in meinen Trainings.


 

Shortcut vom 30.10.2014
Zuerst die betriebliche Organisation verstehen
Die Leiterin einer größeren Organisation buchte mich für ein Einzeltraining mit dem Ziel, ihre Kommunikation mit ihren MitarbeiterInnen zu verbessern.
Zu Beginn des Trainings stellte sich heraus, dass sie nach Linienorganisation denkt, jedoch der Betrieb als Matrixorganisation aufgestellt ist.

 

Somit war der nächste Schritt, dass "Klarheit im Kopf" entstehen musste, was dieser Unterschied hinsichtlich der Funktionsweise und der Leistung-Art bedeutet. Mit der Entwicklung ihres Führungsstils -weg vom Patriarchischen hin zum Demokratischen- änderte sich ihr Kommunikationsmuster & -stil wesentlich.

 

Ihre Ziele sind erreicht: Die Weitergabe sowie das Erhalten von Inhalten gelingt ihr erheblich einfacher. Einher geht, dass ihr Ton dauerhaft entspannter ist.


 

Ältere ShortCuts
Manchmal sind nur „ein paar Stellschrauben“ fein zu justieren - ein Praxisbeispiel:
Ein Obermeister hielt die Freisprechungsrede vor ca. 200 Personen zur Entlassung aus der Ausbildungszeit. Die Rede passte inhaltlich, und seine gesamte Darstellung war zu 80 % gut.

 

Es fehlte an Wirkung: Mehr freies Sprechen, mehr Dynamik und mehr Emotion. Unser gezieltes Training an diesen drei Punkten bewirkte eine deutliche Steigerung seiner Vortragskompetenz.

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